Allgemein

Lie­be Mit­glie­der der GVSH,

auf­grund der ver­ord­ne­ten Maß­nah­men zur Ein­däm­mung der Corona-Pandemie kann die Mit­glie­der­ver­samm­lung bedau­er­li­cher­wei­se nicht wie geplant am 7.11. im Kul­tur­zen­trum Rends­burg statt­fin­den.

Da bis auf Wei­te­res unge­wiss bleibt, wann Ver­samm­lun­gen wie­der mög­lich sein wer­den, hat sich der Vor­stand dazu ent­schie­den, eine vir­tu­el­le Mit­glie­der­ver­samm­lung durch­zu­füh­ren. Die­se Opti­on besteht auf­grund des Geset­zes zur Abmil­de­rung der Fol­gen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Straf­ver­fah­rens­recht vom 27. März 2020 (§ 5).

Um der Daten­schutz­ver­ord­nung und dem Ver­eins­recht genü­ge zu tun sowie eine mög­lichst unkom­pli­zier­te Teil­nah­me ohne Anle­gen von Accounts zu gewähr­leis­ten, wird die MV über jitsi.org statt­fin­den. Den Link zur Kon­fe­renz erhal­ten all jene, die ihre Teil­nah­me zuvor schrift­lich ange­kün­digt haben. Bit­te beach­tet, dass nur kor­rek­te Klar­na­men ver­wen­det wer­den dür­fen!

Wie bereits im Ein­la­dungs­schrei­ben erwähnt, möch­ten wir erneut dar­auf hin­wei­sen, dass die Ein­ga­be von Bei­trä­gen, Mel­dun­gen und Wahl­vor­schlä­gen per E-Mail oder oder pos­ta­lisch wei­ter­hin bis zum 7.11. will­kom­men ist und Berück­sich­ti­gung fin­den wird.

Wir bit­ten um Ver­ständ­nis für die­sen Schritt, hof­fen auf Unter­stüt­zung und trotz digi­ta­ler Ver­samm­lung auf rege Teil­nah­me.

Mit bes­ten Grü­ßen

Alex­an­der Eggert

 

Sehr geehr­te Mit­glie­der der GVSH,

bei den Mit­glieds­bei­trä­gen für das Jahr 2017 ist es in Tei­len ver­se­hent­lich zu Dop­pel­ab­bu­chun­gen beim Last­schrift­ver­fah­ren gekom­men.

Dies bit­ten wir herz­lich zu ent­schul­di­gen!

In den nächs­ten Tagen erfolgt eine Rück­bu­chung. Bis dahin bit­ten wir noch um ein wenig Geduld.

Wir wün­schen Ihnen allen ein glück­li­ches und gesun­des neu­es Jahr 2018!

2 Kommentare

Ein Bei­trag von Karen Hei­de in TOP 44

Im Win­ter 1900/1901 war es sehr kalt in Nord­deutsch­land. Wegen des star­ken Fros­tes ruh­ten die Arbei­ten am Stadt­rand von Kiel, wo  „auf der grü­nen Wie­se“ der Hohen­zol­lern­park1 und ein Neu­bau­ge­biet ange­legt wer­den soll­ten. Seit Früh­jahr 1900 waren bis zu 350 vor allem ita­lie­ni­sche und pol­ni­sche Arbei­ter damit beschäf­tigt, die um den Schre­ven­teich gele­ge­nen Pacht­gär­ten zu roden, neue Stra­ßen anzu­le­gen und die Grund­stü­cke für die Bebau­ung zu erschlie­ßen. Auch das Elek­tri­zi­täts­werk an der Hum­boldt­stra­ße befand sich gera­de im Bau. Nun, im kal­ten Janu­ar 1901, konn­te nicht gear­bei­tet wer­den. Alles ande­re als Ruhe herrsch­te jedoch auf dem zuge­fro­re­nen Teich. Neben Schlitt­schuh­läu­fern sorg­ten Män­ner bei der Eis­ern­te für reges Trei­ben. … wei­ter­le­sen