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Das Wohnhaus des Kieler Hofes kurz vor dem Abriss im Jahr 1971. Foto: Stadtarchiv Kiel, Sammlung Magnussen.

Ein Bei­trag von Nils Han­sen in TOP 42

Heute erin­nern sich ver­mut­lich nur noch wenige Kie­le­rin­nen und Kie­ler an ihn, aber zumin­dest bis in die 1970er Jahre hin­ein war der Kie­ler Hof vie­len Ein­woh­nern der Stadt ein Begriff. Anfang des 17. Jahr­hun­derts gegrün­det, wurde die­ses Anwe­sen, ebenso wie der Hof Ham­mer im Süd­wes­ten Kiels, gele­gent­lich als „Stadt­gut“1 bezeich­net und lag in nord­west­li­cher Rich­tung eine knappe Stunde zu Fuß von der Alt­stadt ent­fernt. Der kür­zeste Weg dort­hin führte über die Vor­läu­fer der jet­zi­gen Hol­ten­auer und der Pro­jens­dor­fer Straße und dann auf Höhe des heu­ti­gen Hol­stein­sta­di­ons eine kurze Stre­cke nach Wes­ten den Müh­len­weg ent­lang. Im Jahr 1971 ver­schwand der Kie­ler Hof, als sein Gelände für den Bau der Stadt­au­to­bahn bzw. des Olof-Palme-Damms ein­ge­eb­net wurde. … wei­ter­le­sen

Gebietskarte von Meldorf mit der Gedenkstätte Niebuhrslust.

Ein Bei­trag von Jür­gen Chris­ti­an­sen in TOP 37

Dith­mar­schen 1778. In die­sem Jahr trat Cars­ten Nie­buhr (1733–1815) seine Stelle als Land­schrei­ber, heute ver­gleich­bar mit dem Amt der Kreis­ver­wal­tungs­di­rek­to­ren, in Mel­dorf an. Der aus Lüdingworth/Land Hadeln gebür­tige Bau­ern­sohn war Land­ver­mes­ser, Kar­to­graf, Mathe­ma­ti­ker und Natur­wis­sen­schaft­ler. … wei­ter­le­sen